Natur- und Freizeitzentrum Töpelwinkel e.V.
Willkommen auf unserer Seite

Overhill Kletterbogen

Achtung! Achtung! An alle Kletterfreunde:

Unser nächster Klettertermin ohne vorherige Anmeldung findet am 16.06.2018
in der Zeit ab 10 Uhr statt.
Kletterinteressierte und alle, die sich ausprobieren möchten, sind herzlich willkommen!


Weitere Preise für unseren Kletterbogen bitte hier klicken


Noch einige informative Tipps über das Thema Klettern erfahrt ihr unter diesem Link.
 


Nutzungsbedingungen Kletterbogen "Overhill"

Verbindliche Regeln zur Nutzung des Kletterbogens "Overhill" im Natur- und Freizeitzentrum Töpelwinkel

Die Benutzung der Anlage unter Drogen wie Alkohol, Cannabis, Kokain etc. wie auch Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit deutlich beeinträchtigen, ist verboten.

Klettern ist eine Risikosportart, die Ausübung dieses Sports erfordert ein hohes Maß an Umsicht und Eigenverantwortlichkeit.
Der Aufenthalt und die Benutzung der Kletteranlage erfolgt stets auf eigene Gefahr.

Das Benutzen der Anlage bei drohendem Gewitter, starkem Regen, Nebel, Sturm und Hagel und offenem Feuer ist untersagt.

Jeder Benutzer hat größtmögliche Rücksicht auf andere Benutzer zu nehmen und hat alles zu unterlassen, was zur Gefährdung anderer führen könnte.

Klettern ist mit der Möglichkeit von schweren Verletzungen und gar des Todes verbunden!

Den Anweisungen des Fachübungsleiters ist unbedingt Folge zu leisten!
Das Mitnehmen oder Aufziehen von Gegenständen ist untersagt. Streng verboten ist das Werfen von Gegenständen von der Kletteranlage.

Bei betreutem Klettern ist kein eigenverantwortliches Anlegen der Klettergurte gestattet. Jeder Benutzer unterzieht sich der Kontrolle der Fachübungsleiter um richtigen Sitz und Verschluss des Gurtes.

Es wird grundsätzlich im Toprop gesichert. Andere Sicherungsarten sin nur dann (zu Übungszwecken) zulässig, wenn diese im Kurs oder bei der Betreuung als Lehrinhalt vermittel wurden.

Der jeweils Kletternde wird vom Fachübungsleiter gesichert. Beim Sichern des Kletternden durch einen anderen Benutzer wird mit einer zweiten Person hintersichert und vom Fachübungsleiter beaufsichtigt, nach dem eine entsprechende Einweisung erfolgte.

Das Gewicht des Sichernden darf nicht wesentlich geringer (10 Kilogramm) als das des Kletternden sein.

Seilführung sollte nicht übermäßig schlapp sein, die sichernde Person steht nah an der Wand. Das Ablassen sollte gleichmäßig und langsam erfolgen.

Das ordnungsgemäße Anseilen mittels Achterknoten direkt im Gurt (oder durch zwei gegengleiche Schraub-Karabiner) wir vom Fachübungsleiter durchgeführt.

In jeder Route darf nur eine Person klettern.

Beim Toprop müssen Zwischensicherungen eingehangen sein, um das Abrutschen über die Bogenkante zu verhindern. Diese müssen beim Ablassen wieder eingehangen werden. Der vorletzte und der letzte Sicherungspunkt (Umlenker) muss im Toprop immer eingehangen bleiben!

Abseilen von der Abseilstelle erfordert die Betreuung durch das Personal.

Vor der Benutzung der Kletteranlage ist das Regelwerk gründlich zu lesen.


Chronik Overhill Kletterbogen

Overhill-Kletterbogen
Weltweit erster Overhill-Kletterbogen eingeweiht

Von: Patrick Schoedel

Das Natur- und Freizeitzentrum Töpelwinkel  e. V. hat eine neue Attraktion: den weltweit ersten Overhill-Kletterbogen. Der Dresdner Architekt Jürgen Bretschneider realisierte dieses einmalige Projekt mit der innovativen Essener Torkret AG.

 

Carin Lau, Leiterin des Natur- und Freizeitzentrums Töpelwinkel e. V., sieht man die Begeisterung bezüglich „ihres“ Besuchermagneten an. Beim offiziellen Anklettern am 19. Juni taufte sie den Kletterbogen im Beisein von Bundesjugendtrainer im Wettkampfklettern, Gunter Gäbel, sowie Wolfgang Ahnert vom Landratsamt Mittelsachsen auf den Namen „Overhill“. Ahnert setzte sich maßgeblich für die Realisierung des Bogens ein. Die Bauzeit betrug gerade einmal dreieinhalb Monate, der TÜV gab die Anlage ohne Bedenken frei.

 

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Gunter Gäbel legte insgesamt zwölf farbige Kletterrouten auf den Außen- und Innenseiten des Kolosses. Die „Rote Route“ ist dabei natürlich die schwierigste. Gäbel zeigt sich beeindruckt von der außergewöhnlichen Architektur der Anlage, die sich wie ein asymmetrisches Band mit über zehn Metern Höhe, einer Spannweite von mehr als 13 und einer Breite von dreieinhalb Metern zu einem Bogen spannt.

Erich Erhard, Technischer Leiter der Torkret AG, verrät ein weiteres Highlight: „Wer den Bogen besteigt, darf sich auf ein wahres Gipfelerlebnis freuen. Von der Kuppe aus hat man einen traumhaft schönen Blick in das idyllische Tal der Zschopau“, schwärmt Erhard.